1921 

Franz Cestnik wird am 3.8.1921 in Einbeck Wolperstraße 25 geboren. Es war das dritte Kind des Werkmeisters Josef Cestnik und seiner Frau Johanne  geborene Lampe.

 

1927 - 1935   

Besuch der evangelischen Bürgerschule in Einbeck.

 

1935 - 1939               

Beginnt Cestnik eine Lehre als Musterzeichner. Er arbeitet nach der Lehre  in seinem erlernten Beruf als Musterzeichner in einem Einbecker Atelier und  später bis zum Arbeitsdient als Technischer Zeichner bei der AEG in Hannover.Sein Vater ein Sozialdemokrat wird 1938 von der Gestapo wegen Volksverhetzung und Hochverrat verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

 

1940 - 1943                

Nach einem Jahr Arbeitsdienst wird er als 19 Jähriger zur Wehrmacht eingezogen. Er wird vor Kiew in Stalingrad und in Jugoslawien schwer verwundet. ( u.a. in Jugoslawien Kopfschuss mit Verlust des rechten Auges  1943 )

 

1943               

Während des Genesungsurlaubes versucht sich Cestnik im Zeichnen von Porträts im Atelier des Einbecker Kunstmalers Kurt Hensel.

 

1944                

Hochzeit mit Annaliese, geborene Garbelmann. Aus der Ehe gehen 2 Söhne hervor. 1945 Franz-Josef, 1946 Rainer

 

1945 - 1946               

Zum Unterhalt seiner Familie malt Cestnik Aquarellbilder, wie zum Beispiel "Einbecker Stadtmotive"

 

1947                                                                                                                                                                                                     Erste Autodidaktische Studien entstehen nach der Natur (Alte Menschen, Kinder und Tierstudien).

Cestnik lernt A. Neumann, einen Kunstmaler und Tapetenzeichner aus Wien kennen, der sich ein Atelier in Einbeck eingerichtet hat. Neumann besitzt sehr viele Kunstbücher von bekannten Künstlern, die Cestnik mit der großen Kunst in Verbindung bringt. Neumann bestärkt Cestnik darin, sich stärker der Graphik zu widmen und nicht sein Talent mit malen von Stadtmotiven zu vergeuden. Cestnik befolgt seinen Rat und entschließt sich, freischaffender Künstler zu werden. Er richtet sich ein kleines Atelier unterm Dach in der Walter-Rathenau-Straße ein.

Zur Herbstausstellung des Kunstvereins Hannover schickt Cestnik einige seiner Werke. Drei Zeichnungen werden angenommen. Sein Freund Walter Kahle unterstützt ihn und seine Familie finanziell. Zum Beispiel beim Kauf von Materialien für seine Malerei.  

 

1948                                                                                                                                                                                                         Kurt Hensel, in dessen Atelier Cestnik seine ersten Zeichnungen machte, stirbt. Sein Neffe A. Doenicke besucht Cestnik oft und wird ein wichtiger Freund und Wegbegleiter in seinem weiteren Künstlerleben.              

Der Maler Kurt Sohns, er war wegen der Bombenangriffe aus Hannover weggezogen und lebte in der Nähe von Einbeck, unterweist ihn in der Technik der Kaltnadelradierung. Cestnik arbeitete schon jetzt sehr akribisch, wollte  immer alles sehr genau wissen, sodass er Sohns nicht selten auch "auf die Nerven ging".

 

1949

Es werden erstmals zwei Radierungen Cestniks in der Herbstausstellung des Kunstvereins Hannover gezeigt. Im gleichen Jahr werden seine Werke noch im Braunschweiger Museum und in Köln zu sehen sein.

 

1950

Cestnik besucht mit einigen seiner graphischen Werke Professor Erich Heckel in der Akademie Karlsruhe. Heckel war ein Deutscher Maler und Graphiker des Expressionismus und wie E. L. Kirchner und K. S. Ruttloff einer der Mitbegründer der Künstlergruppe >Brücke<. Er ist von den  Arbeiten Cestnik sehr beeindruckt und ermuntert ihn, auch mit Ölfarben zu arbeiten.

In diesem Jahr ensteht sei erstes Ölbild, "Mutter und Kind". Dieses Werk wurde sodann auch in der Herbstausstellung des Kunstvereines Hannover ausgestellt.

          

1953

Beteiligung an der Frühjahrs-und Herbstausstellung des Kunstvereins Hannover.

 

1954                                                                                                                                                                                                      Bei einem Vortrag  von Dr. Günter Busch, Direktor der Kunsthalle Bremen, über Max Beckmann in Einbeck kommt es zu einen Treffen zwischen Busch und Cestnik im Atelier in der Walter-Rathenau-Str. 8.

Dr. Busch lädt Cestnik nach Bremen ein. Es folgen erste Einzelausstellung in Hildesheim von Franz Cestnik.

In der Presse würdigt Dr. Friedrich Rasch Cestnik mit den Worten: "Mir scheint, Franz Cestnik hat eine so starke Begabung, dass er jede mögliche Förderung verdient!"

 

1955                                                                                                                                                                                                  Franz Cestnik, A. Doenicke und Dr. Günter Busch treffen sich in der Kunsthalle Bremen. Neue Ölbilder und Radierungen werde vorgestellt. Dr. Busch kauft für die Kunsthalle die Radierung "Harlekin".                                          Cestnik stellt drei Arbeiten in der Frühjahrsausstellung des Kunstvereins Hannover aus.                                                    Die Stadt Hannover kauft das Ölbild "Mädchen mit Krug".

 

1956

Beteiligung an der Herbstausstellung in Hannover.                                                                                                                        Einzelausstellung in der Kunsthalle Bremen mit 32 Radierungen und 17 Ölbildern.

Frau Bekker vom Rath (Frankfurter Kunstkabinett) lernt über Prof. Siebenhüner und A. Doenicke Radierungen und Zeichnungen von Cestnik kennen.

 

1957

Erste Begegnung Cestniks mit Frau Bekker von Rath (Frankfurter Kunstkabinett) in Frankfurt.   

Er hält sich einige Tage in ihrem Haus in Hofheim auf und sieht dort erstmals eine größere Sammlung expressionistischer Werke.

 

1958

Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett (Frau Bekker von Rath). 

Im gleichen Jahr in der Otto-Richter-Halle in Würzburg und in Nürnberg.

Beteiligung an der Ausstellung "Meister Graphiken von Dürer bis Picasso" in der Kunsthalle Bremen.

 

1959

Teilnahme an der Ausstellung "Junge Stadt sieht junge Künstler" in Wolfsburg.

Künstler des Frankfurter Kunstkabinetts, dazu zählt auch Franz Cestnik, stellen in Madrid aus.

Auch an der Frühjahrsausstellung "Die neue Generation" in Hannover nimmt Cestnik teil.

Einzelausstellungen im städtischen Museum Braunschweig .

Ausstellung vom 26.7.1959 - 30.8.1959 im Städtischen Museum in Göttingen.

 

1960

Ausstellung des deutschen Kunstrates Köln "German Art of today" in Rangoon.

Cestnik wird zur Teilname vom  Kunstrat aufgefordert.

 

1961

Teilnahme an der großen Kunstausstellung in München und an der "Schwarz-Weiß-Graphik 1961"

der Kestner Gesellschaft in Hannover. Das Museum erwirbt die Radierung "Stillleben mit Gefäßen"

Prof. Schmidt-Rottluff, deutscher Maler Graphiker und Plastiker - er gilt als Klassiker der Moderne und als einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus - kauft im Frankfurter Kunstkabinett Graphiken von Cestnik.

Franz Cestnik besucht Schmidt Rottluff in Berlin.

Bei dieser Gelegenheit erwirbt Rottluff für seine Sammlung weiter 16 Graphiken Cestniks.

Einzelausstellung in der Kunsthalle Bremen.

 

1963              

Reise mit A. Doenicke nach Florenz und Rom. In Rom nehmen sie an einer Audienz mit Papst Johannes Paul II. teil. Beteiligung an der Ausstellung des deutschen Kunstrates Köln "German Art of today" in Addis Abeba, Nakuru, Nairobi und Kampala.

Professor Karl Schmidt Rottluff schreibt am 24. März 1963 in einen seiner vielen Briefe an Cestnik, den bemerkenswerten Satz: 

"Dass sie sich abseits von der großen Tour mit diesen Visionen herumschlagen, das ist heute ein besonderer Fall, aber niemand wird darum herumkommen, ihre Arbeiten beachten zu müssen."

 

1964           

Einzelausstellung in Thiais/Paris.                                                                                                                                                      Teilnahme an einer Ausstellung der Farbwerke Höchst.

 

1965

Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett. Hanna Bekker vom Rath kauft für das Kabinett, das Ölbild "Frauenkopf" von 1965.

 

1966              

Mit dem Thema "Der Gekreuzigte" beschäftigt sich Cestnik intensiv und nach einer Radierung

entsteht das erste "Christusbild "

 

1967               

Erste gemeinsame Urlaubsreise mit seiner Frau nach Ischia. Da Cestnik keinen Fotoapparat besaß, nahm er seinen Skizzenblock mit, um interessante Motive festzuhalten zu können. Der Zeichenblock wurde mit Skizzen gefüllt und wieder zu Hause angekommen, entstanden Radierungen und Ölbilder aus dem Skizzenblock.

Beteiligung an einer Ausstellung "Deutsche Expressionisten und junge Kunst nach 1945" des Frankfurter Kunstkabinetts im Goethe-Institut Casablanca.

Fertigstellung des Triptikhohns "Kreuzigung".

1968

Einzelausstellung im Suermondt Museum in Aachen.

 

1969

Einbecker Bürger und Geschäftsleute kaufen das Triptychon "Kreuzigung". Es wird am 4.5.1969 der evangelischen Marktkirchen-Gemeinde übergeben und bei der Einweihung nach der Renovierung der Marktkirche dort aufgehängt.                                                                                                                                                                                          Von 1969-1975 kommt es zur Krise in der Ölbildmalerei bei Cestnik. Er vernichtet viele Ölbilder und beschäftigt sich in dieser Phase vorwiegend mit graphischen Arbeiten. In dieser Zeit fällt auch der Wechsel des für Ölbilder verwendeten Trägermaterials von der Hartfaserplatte zur klassichenLeinwand.

 

1971

Zum 50, Geburtstag ehrt ihn Dr. Günter Busch mit einer Ausstellung in der Bremer Kunsthalle. Als Geschenk bekommt Cestnik ein Buch "Der Graphiker Franz Cestnik". Es entstand in Zusammenarbeit von Dr. Busch und  A. Doenicke.        

 

1972     

Einzelausstellung in der Realschule Einbeck.                                                                                                                                 

 

1979              

Einzelausstellung in der Galerie Dorothea Rasch in Landsberg/Lech. 

Einzelausstellung in Thiais/Paris.

 

1980             

Die Galerie W. Utermann in Dortmund präsentiert von Cestnik eine umfassende Graphik-Schau mit einem Werksverzeichnis.

Einzelausstellung im Kunstverein Schwelm.

 

1981              

Einzelausstellung in der Galerie Dorothea Rasch in Landsberg/Lech.                                                                                      Einzelausstellung im frisch renovierten Haus Kuhlgatz in Einbeck, Papenstraße 1.

 

1986              

Einzelausstellung in der "Neuen Münchner Galerie", wo der Galerist Richard Hiepe sein Buch "Franz Cestnik Leben und Werk vorstellt".

 

1987

Graphik Ausstellung in der "Neuen Eppendorfer Galerie" in Hamburg.

 

1989

Einzelausstellung in der Galerie im Schloß Lösek "Artiforum" der Galeristin Inge von Karoly in Bovenden-Rodetal.

 

1990

Beteiligung mit dem Gemälde "November" und der Radierung "Alptraum" in der Ausstellung "Kunst und Krieg"

im Haus der Kulturen in Berlin, woran sich namhafte Künstler, wie Picasso, Beckmann uns weitere beteiligten.

 

1991

Einzelausstellung in der Galerie " Artiforum "  im Schloß Lösek in Bovenden-Rodetal.                                                        Die Stadt Einbeck widmet dem Künstler Franz Cestnik aus Anlass seines 70.Geburtstages eine Ausstellung in der Halle des Rathauses Einbeck                                                                                                                                       Einzelausstellung in Bayreuth Langobardia - Haus            

 

1994             

Einzelausstellung im Kulturzentrum Brunshausen Bad Gandersheim mit einer Einführung von Christian von Heusinger.

 

1996    

Einzelausstellung in der Galerie Dorothe Rasch in Landsberg/Lech.

 

1997

Einzelausstellung in der Gemäldegalerie und der Graphischen Sammlung des Martin Wagner Museums in der Residenz Würzburg unter der Leitung von Professor Dr. Stefan Kummer.

Prof. Weiß aus Kürnach, ein großer Bewunderer von Franz Cestnik, erwarb aus der

Ausstellung ein Bild und stellte es dem Museum zur Verfügung. Cestnik schenkte später das Ölbild "Gestalten kommen" dem Museum. Die Bilder sind ständig im Museum zu sehen, genauso wie die Bronzebüste von Emmy Roeder, die Cestnik zu seinem 70. Geburtstages von Professor Siebenhüner als Wertschätzung seiner Kunst geschenkt bekommen hat und nach seinem Tod wieder nach Würzburg ins Museum zurück kehren sollte.

 

2001

Anlässlich Cestniks 80. Geburtstag zeigt das städtische Museum Einbeck die Ausstellung "Franz Cestnik - Graphiken aus sechs Jahrzehnten". Zur Ausstellung erscheint ein Buch von Ulrike Büttner mit dem gleichen Titel.

 

2010

Auf Initiative von Martin Keil, Gründer und Leiter des Konzert- und Kulturhauses TangoBrücke in Einbeck, wird eine interaktive Einzelausstellung Franz Cestniks im Fachwerkhaus TangoBrücke in der Langen Brücke 1 realisiert. Ziel des Projektleiters war es, den Kreis der Kunstrezipienten merklich auszuweiten und vor allem auch junge Menschen auf das Werk des Künstlers aufmerksam zu machen. Kunstkurse an lokalen weiterführenden Schulen, aber auch Kindergartengruppen wurden in Workshops und interaktiven Ausstellungsbesuchen an das Werk herangeführt. Interpreationsrunden oder auch das Nachmalen von Cestnikwerke führten zur offenen Begegnung mit den für Kinder teils erfrischend anders wahrgenommenen Motiven. Keil führt erstmalig den Claim " Cestnik kennt jeder" ein.  Zunächst wurde dieser Slogan noch mit fünf nachgestellten und im Schriftgrad wesentlich kleineren Fragezeichen versehen. Im Rahmen der unkonventionellen Vernissage wurden alle Besucher dazu eingeladen, aus allen ausgestellten Werken drei "Lieblingswerke" kurz mit einem persönlich jeweils passend erscheinenden Titel zu versehen. Die Originaltitel der Werke wurde an diesem Abend von den Werken entfernt. Die Vorstellung der eigenen Bildtitel im Forum sorgte für einen angenehmen und teils auch kontrovers geführten Dialog der Teilnehmern, bei denen sich der Künstler selbst weitestgehend bedeckt hielt. 

 

2011                                                                                                                                                                                                        Einzelausstellung in der Galerie Wasserscheune in Erbsen/Adelebsen( bei Göttingen ). Es war die letzte Ausstellung, die Franz Cestnik persönlich erleben konnte.

 

Beschäftigung mit dem Werk des Künstlers nach dessen Tode...

 

2011

Die Ausstellung von religiösen Werken Cestniks, die aus Anlass des 90. Geburtstag Cestniks vom 11. Sept. bis zum 9. Okt. 2011 in der Einbecker Marktkirche durchgeführt wird, hat der Künstler nicht mehr erlebt.

Franz Cestnik starb einige Tage nach seinem 90. Geburtstag am 28. Aug. 2011 in seinem Privathaus in Einbeck, Walter-Rathenau-Straße 8 - dort, wo er auch seinen Werdegang als Künstler begonnen hat. Seine Werke bleiben erhalten. Der Abschnitt eines Satzes aus einem 1963 geschriebenen Brief von Schmidt Rottluff über die Arbeiten Cestniks >...aber niemand wird darum herumkommen, ihre Arbeiten beachten zu müssen< klingt nach. Nach dem Tod Franz Cestniks widmet sich sein jüngster Sohn Rainer intensiv dem Erhalt und der Präsentation des gesamten Œuvres seines Vaters. 

 

2016                                                                                                                                                                                                    Frau Marga They, Bewunderin und Käuferin der Cestnikwerke, stellt in der Tiedexer Straße 15 ein Ladengeschäft zur Einrichtung einer festen "Cestnik Galerie " kostenlos zur Verfügung. Seit dem 3. August 2016 werden dort fortwährend Werke Cestniks der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei werden im Abstand von mehreren Wochen durch Rainer Cestnik jeweils Motivgruppen zusammengestellt und im Schaufenster präsentiert. 

                                                                                                                                                                                                          2018                                                                                                                                                                                                      Buch und eine DVD "Bildewelten des Franz Cestnik " werden vorgestellt.

Inhalt: Von der Skizze bis zur Radierung ,Holzschnitt und/oder Ölgemälde.

Bearbeitet von Dr. Klaus Eubel (Hagen), Ulrike Büttner (Stuttgart) und Rainer Cestnik (Einbeck).

Ausstellung Radierungen und Holzschnitte in der Galerie Supplement Göttingen.

                                                                                                                                     

3.8.2020 

Feierlicher Auftakt des Cestnik-Jahres zum 99. Geburtstag Franz Cestnik unter Wiederaufnahmen des 2010 erstmals verwendeten Claims "Cestnik kennt jeder". Dieses Projektjahr wird vom Verein Konzert & Kulturfreunde Einbeck e.V. unter der Projektleitung von Patricia und Martin Keil ausgerichtet. Ein Jahr lang werden vielfältige Kunstaktionen und Ausstellungen unter Einbindung von Schulen, Kunstinitiativen und vielen Einbecker Bürger:Innen organisiert und durchgeführt. Der Effekt dieses Projektjahres ist enorm und führte beispielsweise dazu, dass zum 100. Geburtstag Einbeck mit einem Franz-Cestnik-Platz im inzwischen etablierten Cestnik-Kiez aufwarten kann. Der Begriff Cestnik-Kiez wurde durch die Projektleiter geprägt und stützt sich beispielsweise auf Angebote wie das Cestnik-Geburtshaus in der Wolperstraße 25, in dem im Rahmen des Projektjahres eine Cestnik-Dauerausstellung eingerichtet wurde oder auch auf eine Open-Air-Cestnik-Galerie mit einer Reihe auf Aludibond gedruckter großformatiger Radierungen.